the daily one ~ politikerschelte von the verve & rage against the machine, pete doherty solo in london

Beim den am vergangenen Wochenende über die Bühne gegangenen größten Festivals Schottlands und Irlands, dem “T In The Park” bzw. “Oxegen” gaben sich die beiden Headliner Rage Against The Machine und The Verve bei ihren Auftritten am Samstag jeweils von einer politischen Seite. Von ersteren ist man diverse Äußerungen ja schon gewohnt, “George Bush should be tried for being a war criminal.  If in protest to their war you burn down the American embassy…it’s up to us, generation after generation to beat the system which perpetuates war. Wake up.” Ansonsten gab es das auf diversen Festivals gespielt Best Of Set, was natürlich auch in Schottland für viel Begeisterung sorgte.

In Irland sorgten Richard Ashcroft & Co. mit ihrem Auftritt natürlich für eines der Highlights. Während dem Intro zu “Bitter Sweet Symphony” sprach der Frontmann für die Lage in Zimbabwe und deren Handhabung im Westen, “Shame on the United Nations, shame on the United Nations, the people of Zimbabwe need you”. Viel Applaus gab es auch für die beiden Stücke des kommenden Albums, welche inzwischen schon bei einigen Auftritten gespielt wurden. Folgend gibt es ein Aufnahme von “Sit And Wonder” bei dieser Show:

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Ebenfalls am Samstag spielte Pete Doherty nun (endlich) seinen Solo-Gig in der legendären Royal Albert Hall zu London. Neben einer gewaltigen Setlist aus Libertines und Babyshambles Songs gab es zum Schluss während “You Talk” eine Bühneninvasion der Zuschauer und danach viel Lob und positive Kritik von allen Seiten. Ach Pete, wäre es doch immer so… hier noch Foto-/Videomaterial von diesem ganz bestimmt besonderem Abend.

stage invasion:

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