the daily one ~ radiohead, pete doherty & guy ritchie, arctic monkeys, wacken open air

Das besondere am neuen Radiohead Video zu “House Of Cards” ist ja der Verzicht auf Kameras bei der Umsetzung gewesen. Thom Yorke hierzu, “”It was a strange experience, sitting in front of a laser in the dark, then emailing back an forth with the director as he sat in front of computers for a whole month with the amazing technicians who processed the data etc”

Wer sich den Clip noch einmal genauer anschauen will bekommt jetzt die Chance ihn auf der offiziellen Homepage der Band www.radiohead.com zu downloaden. O-Ton Yorke:”a higher quality version without the internet streaming pixellation squash”.

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Lange ist es um den Regisseur und Ehemann von Madonna still gewesen, doch nun steht endlich wieder ein neuer Film in den Startlöchern: “Rock n Rolla” soll im September in die Kinos kommen. Eine der Figuren soll an good old Pete angelehnt sein, was aufgrund der Beschreibung Ritchies durchaus vorstellbar ist, “the character Johnny is a shambolic musician who hides out in a London crack den. At the time I was writing it, Pete Doherty was everywhere,” he said. “I think what we all like is someone who fell and then stood up again. And that’s probably the story with Pete Doherty.” Wir sind gespannt…

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Die Arctic Monkeys arbeiten weiter fleißig an ihrem dritten Longplayer, der eindeutig etwas härter ausfallen soll. Wortlaut der Band: “”It’s more fun playing loud music – simple as that.” Zudem dienten wohl die Queens Of The Stone Age als Inspiration mit denen sich die Monkeys auf der Homepage des NME haben ablichten lassen.

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Das Wacken Open-Air ist ein kulturelles Phänomen, das nicht nur Metal-Anhänger in seinen eigenwilligen Bann zieht. Natürlich ist das Festival restlos ausverkauft, weshalb die Macher eine fragwürdige neue Einnahmequelle wittern.

Auf einem Rock-Portal wird das komplette Festival als Stream verfügbar sein, so dass der wahre Fan nicht, aber auch nichts verpasst. Umsonst geht das natürlich nicht: Die CTS Eventim AG verkauft den Zugang zum Stream in unterschiedlichen Paketen. Für den gestrigen Donnerstag waren 4,90 Euro fällig, heute schon 6,90 Euro und der Samstag schlägt mit 7,90 Euro zu Buche. Sparfüchse kommen indes auf ihre Kosten, wenn sie gleich alle drei Tage kaufen – für nur noch Euro 14,90 Euro. Nicht zu sehen sein wird allerdings der Gig von Iron Maiden, die ihre Zustimmung zu der Übertragung verweigerten.

Vielleicht war deren Gage etwas zu hoch, so dass man nun auf anderen Wegen noch etwas Geld reinholen will. Video-Streams gehören inzwischen zum Standart bei den meisten großen Festivals in Europa, aber sind in der Regel auch kostenlos.

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